Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund von technischen Schwierigkeiten kann die für heute geplante Online-Veranstaltung im Rahmen des Studiums Generale leider nicht stattfinden. Wir bedauern dies sehr und werden Sie über einen neuen Termin informieren.

mit freundlichen Grüßen
Ihr TwinHealth/Zwillingsgesundheit Team der Universität Tübingen

Tübingen, 20.10.2021

Sie sind Zwilling oder Mehrling?
Oder Sie kennen Zwillinge und Mehrlinge?

Dann melden Sie sich jetzt und unterstützen Sie die
Zwillingsforschung am Universitätsklinikum Tübingen.

Warum Zwillingsforschung, was will TwinHealth?

Die Universität Tübingen möchte gemeinsam mit Fachabteilungen des Universitätsklinikums Tübingen anhand von Zwillingsforschung die Bedingungen für gute Gesundheit in Deutschland untersuchen: dazu gehören Untersuchungen zum Gesundheitsverhalten (Ernährung und Sport), zur Gesundheitsvorsorge und zum Freizeitverhalten. Aber auch Untersuchungen zur körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit, zu Behinderungen und dem Umgang damit und zu Krankheiten, Krankheitsrisiken und ihrer Behandlung. Viele diese Untersuchungen werden „online“ und mit Hilfe von Fragebögen und Tests stattfinden, bei anderen werden wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich zu einer Untersuchung einladen.
Unsere Website (www.zwillingsgesundheit.de) ist die erste Anlaufadresse. Hier werden Sie zukünftig Aufrufe zu neuen Zwillingsstudien am Universitätsklinikum Tübingen und anderswo finden und spannende Ergebnisse von Zwillingsstudien nachverfolgen, wie sie in Deutschland oder weltweit durchgeführt wurden. Auf dieser Website können Zwillinge ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, wenn Sie Interesse haben, in unser Register aufgenommen zu werden und zukünftig Einladungen zu speziellen Zwillingsstudien erhalten möchten. Zusätzlich möchte diese Website Anlaufstelle sein, wenn sie Fragen rund um das Thema „Zwillinge“ ganz allgemein oder zu speziellen Forschungsprojekten haben. Selbstverständlich werden wir alle Ihre Angaben vertraulich behandeln.

Kontakt

Universitätsklinikum Tübingen
Innere Medizin 6
Osianderstr. 5
72076 Tübingen
E-Mail
twinhealth@med.uni-tuebingen.de
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Zwillings-Blog.

Auf dem Blog von Zwillingsgesundheit.de veröffentlichen wir regelmäßig neue Geschichten, Fakten und Erkenntnisse aus der Welt der Zwillingsforschung.

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Studium Generale: fällt am 20.10.21 aus

Aufgrund technischer Probleme fällt der Vortrag am 20.10.21 leider aus. Die Vorträge starten am 27.10.21.

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Studium Generale "Zwillingsforschung"

Das Studium Generale ist ein kostenloser Service der Universität Tübingen. Die TwinHealth-Initiative hat in diesem Rahmen für Sie eine Vorlesungsreihe im Wintersemester 2021/2022 organisiert. Ab dem 20.10.21 jeweils mittwochs um 20:15 Uhr hält ein/e Wissenschaftler/in einen Vortrag zum Thema Zwillingsforschung. Zwillingsforschung hat eine lange wissenschaftliche Tradition, ist allerdings in Deutschland durch den Missbrauch zur Zeit […]

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Internet-Seminar zur Zwillingsforschung am 14.07.2021

Im Rahmen der TwinHealth-Initiative am Universitätsklinikum Tübingen (UKT) fand am 14.07.2021 von 17 bis 19 Uhr ein Internet-Seminar mit fünf Vorträgen zu Zwillingen und Zwillingsforschung statt. Hierzu waren alle Zwillinge herzlich eingeladen, die sich in den letzten Jahren als Zwilling im Rahmen von Studien oder Behandlungen am UKT registriert haben. Die Vorträge der Referenten können […]

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Lust auf Süßes

Warum es für manche Menschen gar nicht süß genug sein kann und welche Rolle dabei die Gene spielen, haben Wissenschaftler in Australien untersucht. Die Gier nach Zucker ist uns in die Wiege gelegt. Keine andere Geschmacksrichtung zieht uns Menschen so sehr an, selbst Babys zaubert sie schon ein Lächeln ins Gesicht. Geht es jedoch um […]

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Karies: (K)eine Frage des Gewichts

Wer zu viel oder zu wenig wiegt, lebt mit einem höheren Risiko für ganz unterschiedliche Krankheiten. Ob das auch für Karies gilt, haben nun australische Wissenschaftler untersucht. Ernährung und Gewicht spielen eine wichtige Rolle dabei, wie gesund sich Kinder entwickeln. Dabei wird das Gewicht häufig in Beziehung zur Körpergröße gesetzt und als sogenannter Body Mass […]

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Die Vorliebe für Hunde liegt in den Genen

Forscher glauben, dass unser Erbgut zu einem erheblichen Teil darüber mitentscheidet, ob wir uns einen Hund ins Haus holen oder nicht. Diese Liebe währt seit mindestens 15.000 Jahren. So lange schon leben Menschen mit Hunden zusammen. Sie waren die ersten Tiere, die wir domestiziert haben. Doch damals wie heute gilt: Nicht jeder wünscht sich einen […]

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Epigenetische Veränderungen bei Multipler Sklerose

Wissenschaftler haben untersucht, warum oft nur ein der beiden eineiiger Zwillinge an Multipler Sklerose erkrankt, während sein Zwillingsgeschwister verschont bleibt. Eineiige Zwillinge sehen gleich aus, sie haben die gleichen Gene, die gleiche Blutgruppe, die gleichen Fingerabdrücke – aber nicht immer die gleichen Krankheiten - man spricht dann von Diskordanz. Ist ein Zwilling zum Beispiel an Multipler Sklerose […]

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Das Leck im Darm

Wie die Krankheit Morbus Crohn entsteht, ist bis heute nicht wirklich verstanden. Eine wichtige Rolle könnte jedoch eine undichte Darmwand sein, sagen schwedische Forscher. Wenn sie einen Schub haben, spielt sich ihr Leben oft nur noch zwischen Bett und Toilette ab. Menschen, die an der Darmkrankheit Morbus Crohn leiden, müssen damit leben, dass sich ihr […]

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Warum wiegt man nach einem Rauchstopp oft mehr?

Wer aufhört zu rauchen, nimmt oft zu. Wie groß der Unterscheid ist und ob das auch an den Genen liegt, haben Forscher nun bei Zwillingen untersucht. Sie kommen zu einem eindeutigen Ergebnis. Zuzunehmen ist eine der großen Ängste von Rauchern, die gern aufhören wollen. Tatsächlich legen die meisten Ex-Raucher in der ersten Zeit drei bis […]

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Viele Jugendliche leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung

Eine Studie legt nahe, dass einer von 13 Jugendlichen in England noch vor dem 18. Geburtstag eine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt. Hört man von einer Posttraumatischen Belastungsstörung, denken viele zuerst an Soldaten und Kriegseinsätze, aber wahrscheinlich nicht an Kinder und Jugendliche. Dabei können auch sie eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln, wenn sie Furchtbares erleben. Nach einer […]

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