Sie sind Zwilling oder Mehrling?
Oder Sie kennen Zwillinge und Mehrlinge?

Dann melden Sie sich jetzt und unterstützen Sie die
Zwillingsforschung am Universitätsklinikum Tübingen.

Warum Zwillingsforschung, was will TwinHealth?
Die Universität Tübingen möchte gemeinsam mit Fachabteilungen des Universitätsklinikums Tübingen anhand von Zwillingsforschung die Bedingungen für gute Gesundheit in Deutschland untersuchen: dazu gehören Untersuchungen zum Gesundheitsverhalten (Ernährung und Sport), zur Gesundheitsvorsorge und zum Freizeitverhalten. Aber auch Untersuchungen zur körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit, zu Behinderungen und dem Umgang damit und zu Krankheiten, Krankheitsrisiken und ihrer Behandlung. Viele diese Untersuchungen werden „online“ und mit Hilfe von Fragebögen und Tests  stattfinden, bei anderen werden wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich zu einer Untersuchung einladen.

Unsere Website (www.zwillingsgesundheit.de) ist die erste Anlaufadresse. Hier werden Sie zukünftig Aufrufe zu neuen Zwillingsstudien am Universitätsklinikum Tübingen und anderswo finden und spannende Ergebnisse von Zwillingsstudien nachverfolgen, wie sie  in Deutschland oder weltweit durchgeführt wurden. Auf dieser Website können Zwillinge ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, wenn Sie Interesse haben, in unser Register aufgenommen zu werden und zukünftig Einladungen zu speziellen Zwillingsstudien erhalten möchten. Zusätzlich möchte diese Website Anlaufstelle sein, wenn sie Fragen rund um das Thema „Zwillinge“ ganz allgemein oder zu speziellen Forschungsprojekten haben. Selbstverständlich werden wir alle Ihre Angaben vertraulich behandeln.

Kontakt

Universitätsklinikum Tübingen
Innere Medizin 6

Osianderstr. 5
72076 Tübingen

Viele Jugendliche leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung

Eine Studie legt nahe, dass einer von 13 Jugendlichen in England noch vor dem 18. Geburtstag eine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt. Hört man von einer Posttraumatischen Belastungsstörung, denken viele zuerst an Soldaten und Kriegseinsätze, aber wahrscheinlich nicht an Kinder und Jugendliche. Dabei können auch sie eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln, wenn sie Furchtbares erleben. Nach einer… weiter lesen

Der Ursprung von Misstrauen

Ist Misstrauen das Gegenteil von Vertrauen? Nein, sagen amerikanische Forscher. Beide Gefühle haben ihre eigene Entstehungsgeschichte und nur eines wird durch die Gene beeinflusst. Gehört hat sie jeder schon einmal, diese innere Stimme, die uns vor jemandem warnt. Wir misstrauen einer Person, ohne sie gut zu kennen. Woher aber kommt dieses Gefühl? Ist Misstrauen vielleicht… weiter lesen

Müde Teenager

In der Pubertät wird frühes Aufstehen für die meisten Heranreifenden zur Qual. Wissenschaftler aus der Schweiz wollten wissen, was dafür verantwortlich ist: Gene oder Umwelt? Jugendliche sind vor allem eines: übermüdet. Untersuchungen zeigen, dass Teenager viel zu wenig Schlaf bekommen. Statt mindestens neun Stunden, wie für sie eigentlich nötig wäre, schlafen sie meist deutlich weniger.… weiter lesen

Früh schützt sich

Ob Freizeitaktivitäten, denen man als junger Erwachsener nachgeht, später vor geistigem Verfall schützen können, haben schwedische Forscher nun untersucht. Dabei sind sie auch auf Geschlechterunterschiede gestoßen. Kaum ein anderes Feld beschäftigt die Forschung so sehr wie der geistige Verfall. Angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft und einer wachsenden Weltbevölkerung steigen die Zahlen der Menschen mit… weiter lesen