Sie sind Zwilling oder Mehrling?
Oder Sie kennen Zwillinge und Mehrlinge?

Dann melden Sie sich jetzt und unterstützen Sie die
Zwillingsforschung am Universitätsklinikum Tübingen.

Warum Zwillingsforschung, was will TwinHealth?
Die Universität Tübingen möchte gemeinsam mit Fachabteilungen des Universitätsklinikums Tübingen anhand von Zwillingsforschung die Bedingungen für gute Gesundheit in Deutschland untersuchen: dazu gehören Untersuchungen zum Gesundheitsverhalten (Ernährung und Sport), zur Gesundheitsvorsorge und zum Freizeitverhalten. Aber auch Untersuchungen zur körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit, zu Behinderungen und dem Umgang damit und zu Krankheiten, Krankheitsrisiken und ihrer Behandlung. Viele diese Untersuchungen werden „online“ und mit Hilfe von Fragebögen und Tests  stattfinden, bei anderen werden wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich zu einer Untersuchung einladen.

Unsere Website (www.zwillingsgesundheit.de) ist die erste Anlaufadresse. Hier werden Sie zukünftig Aufrufe zu neuen Zwillingsstudien am Universitätsklinikum Tübingen und anderswo finden und spannende Ergebnisse von Zwillingsstudien nachverfolgen, wie sie  in Deutschland oder weltweit durchgeführt wurden. Auf dieser Website können Zwillinge ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, wenn Sie Interesse haben, in unser Register aufgenommen zu werden und zukünftig Einladungen zu speziellen Zwillingsstudien erhalten möchten. Zusätzlich möchte diese Website Anlaufstelle sein, wenn sie Fragen rund um das Thema „Zwillinge“ ganz allgemein oder zu speziellen Forschungsprojekten haben. Selbstverständlich werden wir alle Ihre Angaben vertraulich behandeln.

Kontakt

Universitätsklinikum Tübingen
Innere Medizin 6

Osianderstr. 5
72076 Tübingen

Lust auf Süßes

Warum es für manche Menschen gar nicht süß genug sein kann und welche Rolle dabei die Gene spielen, haben Wissenschaftler in Australien untersucht. Die Gier nach Zucker ist uns in die Wiege gelegt. Keine andere Geschmacksrichtung zieht uns Menschen so sehr an, selbst Babys zaubert sie schon ein Lächeln ins Gesicht. Geht es jedoch um… weiter lesen

Karies: (K)eine Frage des Gewichts

Wer zu viel oder zu wenig wiegt, lebt mit einem höheren Risiko für ganz unterschiedliche Krankheiten. Ob das auch für Karies gilt, haben nun australische Wissenschaftler untersucht. Ernährung und Gewicht spielen eine wichtige Rolle dabei, wie gesund sich Kinder entwickeln. Dabei wird das Gewicht häufig in Beziehung zur Körpergröße gesetzt und als sogenannter Body Mass… weiter lesen

Die Vorliebe für Hunde liegt in den Genen

Forscher glauben, dass unser Erbgut zu einem erheblichen Teil darüber mitentscheidet, ob wir uns einen Hund ins Haus holen oder nicht. Diese Liebe währt seit mindestens 15.000 Jahren. So lange schon leben Menschen mit Hunden zusammen. Sie waren die ersten Tiere, die wir domestiziert haben. Doch damals wie heute gilt: Nicht jeder wünscht sich einen… weiter lesen

Epigenetische Veränderungen bei Multipler Sklerose

Wissenschaftler haben untersucht, warum oft nur ein der beiden eineiiger Zwillinge an Multipler Sklerose erkrankt, während sein Zwillingsgeschwister verschont bleibt. Eineiige Zwillinge sehen gleich aus, sie haben die gleichen Gene, die gleiche Blutgruppe, die gleichen Fingerabdrücke – aber nicht immer die gleichen Krankheiten – man spricht dann von Diskordanz. Ist ein Zwilling zum Beispiel an Multipler Sklerose… weiter lesen